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Die Zellen werden mikroskopisch als gefärbtes Präparat auf zytologische Veränderungen oder Eigenschaften untersucht, die auf eine Erkrankung hindeuten können.
Die gewonnenen Präparate bzw. abgestrichenen Einzelzellen aus Sekreten wie Harn, Speichel oder anderen Körperflüssigkeiten werden zumeist durch Zentrifugation oder Mikrofiltrierung mit Farbstoffen angereichert.
Die Zytodiagnostik dient der Früherkennung von Tumorerkrankungen, Entzündungen und zur Kategorisierung unterschiedlicher Speicherkrankheiten (Thesaurismosen). Mit Hilfe der Zytodiagnostik ist es möglich, Vorstadien einer Karzinomentstehung zu erkennen.
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